ÖM Senioren Einzel
1 Tag vor Nennschluss schien es nur ein 2-Stunden-Turnier 
zu werden, aber dann trudelten die Anmeldungen für das
Senioren Turnier laufend ein und nach einigen Telefonaten vom Turnierleiter standen dann doch 28 Herren und 4 Damen als StarterInnen fest.
Aufgrund eines straffen Programms und der Kooperation aller Spieler schaffte man es, den Einzelbewerb in einem Tag durchzuziehen und gegen 19 Uhr standen dann die müden, aber strahlenden Einzelstaatsmeister fest.

zu werden, aber dann trudelten die Anmeldungen für das
Senioren Turnier laufend ein und nach einigen Telefonaten vom Turnierleiter standen dann doch 28 Herren und 4 Damen als StarterInnen fest.
Aufgrund eines straffen Programms und der Kooperation aller Spieler schaffte man es, den Einzelbewerb in einem Tag durchzuziehen und gegen 19 Uhr standen dann die müden, aber strahlenden Einzelstaatsmeister fest.
Ü-35
Hier wurde der St. Pöltner Thomas Bruckner (für einige vielleicht doch überraschend) Seniorenmeister und verwies Franz Schnitzenlehner (Oberlaa), der gerade eine Wadenverletzung auskuriert hatte, mit einer starken Leistung in Form eines 3:1 Siegs auf den 2. Platz.
Den 3. Platz belegte Erich Ruminal, der dankenswerter Weise als „JollyJoker“ den Herren-Bewerb Ü35 auffüllte, sodass ein 8er Raster gespielt werden konnte.
Den 3. Platz belegte Erich Ruminal, der dankenswerter Weise als „JollyJoker“ den Herren-Bewerb Ü35 auffüllte, sodass ein 8er Raster gespielt werden konnte.
Hervorzuheben ist Rudolf Hruska, der als zweitältester Spieler (64 Jahre) die Herausforderung suchte, und ebenfalls in dieser Altersklasse startete, obwohl er auch den Bewerb Ü50 spielen hätte können.
Ü-40
Der sicher anspruchsvollste und interessanteste Bewerb, wobei sich in einer „Mördergruppe“ gleich 4 Top-40 Ranglistenspieler den Staatsmeistertitel ausspielten.
Wolfgang Tretthann (Wr. Neudorf) als Nummer 1 gesetzt, sicherte sich mit einer konstant souveränen Leistung (er gab nur 1 Satz gen Marco Staller ab) den wohlverdienten Sieg.
Den 2. Platz belegte Harald Kodym (Oeynhausen) vor Gerald Binder (OÖ)
Die Blecherne holte sich Marco Staller aus Tirol, und Wolfgang Neissl war nur das bedauernswerte „fünfte Rad am Wagen“.
Den 2. Platz belegte Harald Kodym (Oeynhausen) vor Gerald Binder (OÖ)
Die Blecherne holte sich Marco Staller aus Tirol, und Wolfgang Neissl war nur das bedauernswerte „fünfte Rad am Wagen“.
Ü-45
7 Spieler waren es in dieser Altersklasse und Norbert Haider aus OÖ gewann gegen Norbert Schober (CL-19 Wien) diese Altersklasse mit einem mühevollen und knappen 3:2 Sieg.
Den 3. Platz belegte Andreas Kaserer aus Tirol (war gleichzeitig Betreuer des Jugendtams),
sodass der Wiener SAS-Spieler Ali Osterritter keine Medaille erringen konnte.
Den 3. Platz belegte Andreas Kaserer aus Tirol (war gleichzeitig Betreuer des Jugendtams),
sodass der Wiener SAS-Spieler Ali Osterritter keine Medaille erringen konnte.
Ü-50
Das „Wiener Squash-Urgestein“ Eduard Stepanek, der vorher dem Turnierbeginn noch eine Trainerstunde gab, setzte sich hier gegen den ältesten Teilnehmer (65+) Klaus Hertlein aus Bad Vöslau durch.
Auch in diesem Bewerb verfehlte SAS eine Bronzemedaille – Erwin Coufal, der als Turnierleiter den Kopf nicht 100 % im Court hatte, verlor im Match um den 3. Platz gegen den etwas älteren Norbert Lichtenegger (Oeynhausen) mit 3/0.
Damen
Eine Klasse für sich war Kornelia Höllein, die auch den weiten Weg aus Reutte nicht scheute und sich souverän ohne Satzverlust den Staatsmeistertitel bei den Seniorinnen sicherte.
Den 2. Platz belegte Stefan Elfi (MBC Wien) und 3. wurde Coufal Sissi, die das Match gegen die Tirolerin Elisabeth Kaserer mit „Müh und Not“ mit 3 knappen Satzgewinnen für sich entscheiden konnte.
Den 2. Platz belegte Stefan Elfi (MBC Wien) und 3. wurde Coufal Sissi, die das Match gegen die Tirolerin Elisabeth Kaserer mit „Müh und Not“ mit 3 knappen Satzgewinnen für sich entscheiden konnte.


