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22.Oktober.2017 Von: bs.jw.pe

Australien bei den Slovak Junior Open


Beim zweiten vom ÖSRV beschickten internationalen Turnier dieser Saison, den Slovak Junior Open in Bratislava (20. - 22. 10. 2017), war sensationellerweise Australien gleich mit 11 Spielern vertreten - unbegreiflicherweise traten alle unter einem Pseudonym an, das völlig ident war mit dem Namen eines heimischen Youngsters.

Sehr bedauerlicherweise war dagegen absolut nichts zu machen; trotz mehrfacher Intervention unsererseits beim Ausrichter und bei der ESF und obwohl einflußreiche aktuelle und ehemalige Mitglieder des ÖSRV-Vorstandes informiert waren, blieb es dabei:
Australien 11 - Österreich 0.

Wir sind jedoch guter Hoffnung, dass bei Olympia - sollten wir es denn irgendwann dorthin schaffen - unsere Vertreter unter der richtigen Flagge kämpfen dürfen.

Trotz dieser Widrigkeiten konnten die steirischen Squashkids ihre gute Form abermals unter Beweis stellen.

In einem qualitativ stark besetzten Teilnehmerfeld konnten sie sich teilweise bis in die vorderen Ränge durchkämpfen.

Samuel Winkler erreichte das Halbfinale und belegte schließlich den hervorragenden 4. Rang bei den Burschen U13; Lorenz Hochstrasser konnte nach einer Auftaktniederlage die restlichen Spiele für sich entscheiden und siegte somit hier im B-Bewerb.

Bei den Burschen U15 unterlag Kristian Seiner lediglich dem späteren Finalisten Zoltán Jeszenszky (HUN) und errang mit starker Leistung den 5. Platz, Oskar Schuur wurde hier Elfter.

Bei den Mädchen U13 sicherte sich Karina Seiner den 5. Rang.

Solchermaßen gut vorbereitet freuen sich die Kids jetzt auf die Tirol Junior Open in zwei Wochen in Innsbruck.

Auch die NV SU Wr. Neudorf-Mödling war in der Slowakei stark vertreten:

Clemens Preissl konnte in diesem sehr gut besetzten Turnier den tollen dritten Platz und damit Bronze im Bewerb BU19 erkämpfen.

Die 4 jüngeren Niederösterreicher - Gioia D'Alonzo, Melanie Monson, Maximilian Feiel und Filip Babic - nutzten die Chance, ihr Können das erste Mal mit dem von Spielern der europäischen Topklasse zu vergleichen.

Fazit von SQUN-Trainer Jörg: "Wenn wir da irgendwann mithalten wollen, liegt noch viel Arbeit vor uns!"


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