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20.Dezember.2017 Von: pe

Großer Schritt der WSF Richtung Paris



Die World Squash Federation (WSF) hat nunmehr die Finanzierung ihrer Aktivitäten und damit auch der anstehenden Kampagne für die Aufnahme von Squash ins Programm der Sommerspiele von Paris 2024 auf eine solide, nachhaltige Basis gestellt und ist dadurch dem ersehnten Ziel einen großen Schritt nähergekommen.

Die SPIN-Gebühr, die anläßlich des Erwerbs einer Einzelpersonen-Mitgliedschaft von der WSF erhoben wird und ohne die eine Teilnahme an internationalen Wettkämpfen nicht möglich ist, bleibt zwar mit GBP 15,-- (zumindest vorerst) unverändert.

Alle Mitgliedschaften, die nach dem 31. Dezember 2017 erworben bzw. bezahlt werden, gelten jedoch nicht mehr wie die bis zu diesem Datum erworbenen Mitgliedschaften lebenslang.

Diese neuen Mitgliedschaften müssen in der Folge jährlich durch Bezahlung einer Verlängerungsgebühr von GBP 10,-- (U19: GBP 5,--) erneuert werden.

Die WSF geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass die Betroffenen sich freuen werden, auf diese Weise ihr bescheidenes Scherflein zu den olympischen Ehren ihrer Sportart (so dieses Ziel denn irgendwann erreicht werden sollte) beitragen zu dürfen.

Der Squashsport unterstreicht durch diesen klugen strategischen Schachzug jedenfalls auch deutlich, dass er in Hinsicht auf Professionalität bereits weitgehend zur olympischen Familie aufgeschlossen hat.

 

 


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